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Inselleben-Tagebuch 4: Animal Crossing: New Horizons: Ausbau

In der Nacht waren die Heinzelmännchen da! Nun gibt es ein Museum und einen kleinen Laden auf der Insel.

Hinweis: je nach eigenem Spielstand kann der folgende Text Spoiler enthalten. 

Die Insel wächst und gedeiht: Eugen hat sein eigenes Museum bekommen, was wohl die selbe Technik wie die Tardis benutzt – von Außen sieht es recht bescheiden aus, aber innen ist es gigantisch! Die Motivation, noch mehr Insekten und Fische zu sammeln, stieg dadurch gewaltig, alles wird so schön präsentiert.

Ebenso haben Nepp und Schlepp nun ihren eigenen kleinen Laden, wo man bereits bekannte Sachen aus dem Katalog nachbestellen kann, jeden Tag neue Angebote findet und auch nach den aktuellen Rübenpreisen fragen kann. Jorna, die Rübenhändlerin will am nächsten Sonntag mit ihrem Stand auf die Insel kommen und welche anbieten, lassen wir uns überraschen wie das alles läuft.

Die Post lieferte die Bestellungen vom Vortag, leider brachte der erworbene Rucksack keine Vergrößerung des eigenen Inventars. So viel Kram, gut das das Haus ein Lager im Keller hat. Gestern habe ich mich ja noch gewundert, ob es auf mich zurückfallen würde, ein Haus für Marion und Lutz zu bauen, heute hatten die beiden schon ihr eigenes kleines Häuschen.

Dann hieß es „Ärmel hochkrempeln“ um die gesammelten Fossilien ins Museum zu tragen. Eugen hat sie alle entgegen genommen und ist wohl nun eine Weile damit beschäftigt alle schön aufzustellen. Natürlich gibt es auch Nook-Meilen für das Identifizieren der Fundstücke und Fänge…, da stehen demnächst wohl wieder ein paar Reisen auf benachbarte Inseln an.

Am Nachmittag kamen Freunde zu Besuch und wir hatten viel Spaß, so kann man das Leben genießen!

Tim Nook verkündete, das es Interesse von mehreren Tieren gibt auf die Insel zu ziehen. Aber sie wollen nicht im Zelt wohnen, nein sie wollen ein Haus, dabei hatten sie auf der Insel, auf der sie gestrandet waren, gar keine Unterkunft. Und wer muss sich wieder darum kümmern?

Bevor allerdings die Häuser in Angriff genommen werden konnten, musste eine Brücke gebaut werden, damit sie keine nassen Pfoten bekommen. Wer weiß, wie viele Sternis ihnen Tom Nook für diesen Luxus abknöpft. Kaum war dies erledigt, wurden die Standorte für die Häuser der drei neuen Bewohner festgelegt und begonnen Material zu sammeln.

Die Verarbeitung steht für Morgen auf dem Plan, schließlich warten noch die Einweihungsfeiern für den Laden und das Museum.